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Und dann war(en) da noch…

… die gute Koko-Mjölk.
… die Ask!-Computer, die Chicco “regelmäßig” zum abstürzen brachte.
… das französische Paar, das sich in Skaftafell eine halbe Stunde lang schweigend und lesend gegenübersaß.
… das ständige Rucksackpacken.
… die coolen isländischen Busfahrer.
… die hübschen (!) und weniger hübschen Busbegleiterinnen.
… Maudis Liebeskummer.
… Bubi’s Charme.
… die guten Kekse und der gute Húsavíker Blaubeerjoghurt.
… das sehr gute und gar nicht teuere Softeis.
… die stinkenden Socken (!).
… das eiskalte Spülwasser am Campingplatz direkt am Hochtemperaturgebiet Haukadalur.
… die vielen deutschen Touristen.
… die Tatsache, dass wir in Reykjavík mehr gelaufen sind als irgendwo sonst.
… das Uhrengeschäft in Akureyri, bei dem jede Uhr anders ging.
… die Uhren in den Hochlandbussen, die überhaupt nicht gingen.
… die gestörten Jugendlichen in Akureyri.
… der Hund, der uns den 10 km langen Weg zum Geysir gezeigt hat.
… Maudi und die vier unnahbaren Französinnen, die ihn beim Busfahren in die Mitte nahmen und ihr Essen vor seinem knurrenden Magen durchreichten.
… die nette und stets gut gelaunte Führerin von der Dettifoss-Tour.
… das Sauwetter in Landmannalaugar.
… das Telefon in Skaftafell, bei dem Frank eine halbe Stunde für 50 Kronen nach Deutschland telefonieren konnte.
… die weit über 100 DM, die Maudi zum telefonieren mit Alex verbraucht hat.
… die verrückte Bedienung in der Cafeteria am Geysir.
… das Essen im Hótel Kea, von dem keiner satt wurde.
… die zwei mittleren Portionen Pommes im Crown Chicken, die für acht Personen gelangt hätten (oder für uns vier).
… der nette Manager vom Hard Rock Café, der uns in die City fuhr.
… der super Supermarkt in Egilstaðir.

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