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Sonntag, 7. Januar 2007Allgemein

Wie bereits angedeutet, waren wir diese Woche in Baden-Baden und haben uns in der Caracalla-Therme vom Wasser verwöhnen lassen. Ok, ein bisschen Dampf war auch dabei. Umso enttäuschender verlief danach unser Altstadt-Bummel, da wir erstens fast alleine unterwegs waren, zweitens die Geschäfte nicht nach unserem (von Karlsruhe gewohnten) Geschmack sind und drittens der Rundgang recht schnell wieder zu Ende war. Fast jedenfalls. Dory hatte nämlich einen Laden mit interessanter Seifen-Auslage entdeckt. Da wir ja ganz gerne in der Badewanne planschen (ich jedenfalls — Dory meckert immer, weil ich so mit den Badespielzeugen spritze), mussten wir uns das natürlich mal aus der Nähe ansehen.

Der Laden gehört zur Lush-Kette, die auch in Deutschland einige Filialen unterhalten und geraume Zeit (wieder) im Geschäft sind. Beim Betreten des Ladens wurden wir gleich von einer motivierten und freundlichen Verkäuferin (und das in Baden…) abgepasst, die uns eine Führung inklusive Probevorstellungen gab. Neben eher klassischen Schaumbadzusätzen und Seifen gibt es dort auch die berühmten Badebomben und den lustigen Seifenglibber. Letzteren kann man sich etwa wie Wackelpudding vorstellen, mit dem man sich pur oder in einen Schwamm gerieben einseifen kann. Wir haben uns mit den Einkäufen zunächst zurückgehalten um ein paar probeweise gekaufte Produkte erst einmal zu testen. Nach dem heutigen Wochenend-Badewannentag muss selbst ich sagen: Klasse Zeug! Mehr davon muss also her…

Daneben gibt es noch eine weniger gute Nachricht: Meine Wanderschuhe “Meindl Island” von 1996 sind krepiert. Leider scheinen diese ein eingebautes Verfallsdatum zu besitzen, so dass sich nach 10 Jahren der PU-Weichtrittkeil auflöst. Allzu strapaziert wurden sie ja nicht gerade und wie ich den Keil hätte pflegen können ist mir schleierhaft.

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Kommentare

Andrew

Montag, 8. Januar 2007, 15:11

Es gibt in Baden keine “motivierten und freundlichen Verkäuferin(nen)”? Was macht Doreen nochmal? Mal ganz abgesehen von der liebenswürdigen Frau Lansky! Oder sind das Sonderfälle?

Und du verdienst jetzt Geld, Buah! Du kannst dir nach 10 Jahren auch mal neue Schuhe kaufen!

P

Donnerstag, 1. März 2007, 13:58

“… wie ich den Keil hätte pflegen können …”

Hmm, beim schnellen Lesen dacht ich mir so, der ist vielleicht gar nicht so traurig drum, dass Du Ihn nicht gepflegt hast, wobei genügend Pflegemittel hättest Du jetzt ja schon wie ich gelesen habe. Aber der bekommt mir Sicherheit auch so genug Pflege, hoffe ich zumindest mal für Ihn. Und um deine Stiefel tut es mir natürlich leid.

Den konnt ich mir jetzt nicht verkneifen ;-)

Gruß aus M

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