Druckansicht
Typo3 ist ohne Zweifel ein mächtiges CMS, aber für meine Bedürfnisse eigentlich Overkill. Außerdem braucht man eine Weile, das Prinzip dahinter zu verstehen und eine eigene Homepage aufzubauen, wenn man nicht eben mal die Standardinstallation durchzieht und ein Einheitslayout verwendet. Die Verfügbarkeit diverser Plugins tut dabei ihr übriges, die zwar überwiegend sinnvoll und funktional sind, deren Layout bisweilen aber schwer abzuändern oder in das bestehende zu integrieren sind.
Das war mir auf die Dauer alles zu stressig, so dass ich wieder einmal auf ein anderes System setze: WordPress. Dabei ergeben sich aus meiner Sicht eigentlich nur Vorteile:
- Ich kann Neuigkeiten/Nachrichten/Sinnloses jetzt richtig bloggen.
- Ich kann Plugins besser anpassen und eigene besser integrieren.
- Ich kann statische Seiten nach wie vor in die Struktur einbauen.
- Ich kann das Layout leichter anpassen.
Nachdem die Vorgängerversion der Homepage sowieso kaum Inhalte hatte, ist eine Umstellung auch kaum mit zusätzlichem Aufwand verbunden…





