Am Donnerstag, den 01.07.2010 kam um 15:16 Uhr unsere kleine Tochter Emma zur Welt. Sie wog 3.220 g bei handlichen 51 cm, hat Mamas Stupsnäschen und Papas Geheimratsecken.
Mama, Tochter und Papa sind wohlauf, mittlerweile hat die Kleine Mamas Lächeln und Papas Appetit…
Bilder gibt’s hier.
Doreen und ich wünschen allen ein frohes neues Jahr!
Nachdem 2009 für uns bereits recht ereignisreich war (Gerätehalle, Hochzeit, Entrümpelung, Todesfall), haben wir uns für 2010 erneut viel vorgenommen:
- Nach den notwendigen Entrümpelungsarbeiten sind wir jetzt soweit, den Ausbau des ersten Stocks endlich anzugehen. Einen internen Plan haben wir schon aufgestellt, jetzt müssen die Fachleute her und uns sagen ob das geht und was es kostet. Danach kann’s eigentlich schon fast losgehen…
- Damit wir unsere Autos nicht ständig an der Straße vor dem Haus parken müssen, wird am unteren Ende des Grundstücks ein Carport gebaut. Der Plan ist bereits genehmigt und der Bagger organisiert.
- Ende Juni/Anfang Juli bekommen wir Nachwuchs! Wird also Zeit, dass das Häusle bis dahin fertig wird.
Es gibt also wieder mal jede Menge zu tun.
Dieses Wochenende habe ich mir die Zeit damit vertrieben, die Homepage an einigen Stellen “aufzuhübschen”. Dazu gehören Verbesserungen an den Bildergallerien, der Seitennavigation und der (dedizierten) Druckansicht.
Außerdem sind wir endlich mal dazu gekommen, unsere Hochzeitsbilder zu ordnen und ein Best-Of zusammenzustellen. Das Ergebnis ist (wie immer nur für freigeschaltete Benutzer) hier zu sehen.
Heute ist ein Wägelchen der Google StreetView-Flotte durch Rimpar gerollt. Vielleicht kann man mich demnächst mit meinem Golf wartend an der Kreuzung Maidbronner Straße/Kettelerstraße sehen.
Dory und ich haben uns verlobt und werden am 30.05.2009 heiraten!
Familie Gügel hat wieder Nachwuchs: vor ein paar Tagen hat Emely 4 Welpen zur Welt gebracht. Die ersten Bilder sind hier zu finden.
Da der Haus-Ausbau noch auf sich warten lässt, ist wieder mal eine Anpassung der Homepage angesagt. Mal schauen, wann ich dazu komme, solange ich nebenbei noch zwei kleine Projekte betreue.
Nett. Heute hatten wir eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter, dass uns ein Nachbar angeblich eine Meldung auf einer Internetseite hinterlassen habe (die Adresse und der Code wurden sogar dreimal wiederholt). Weshalb der Nachbar das nicht einfach per simplem Zettel oder durch Klingeln erledigt hat, wurde nicht genannt. Und weshalb die Bandansage so gar nicht personalisiert klang, sondern nach Abzockmail roch, auch nicht.
Als aufgeklärter Internetbenutzer habe ich mir die Seite mal angesehen und mich gefragt, weshalb ich außer dem Code auch noch meine Telefonnummer, Name und E-Mail-Adresse angeben muss. Zur angeblichen “Verifizierung” sicher nicht, da wir uns dort ja nie registriert haben und der Nachbar Murks angegeben haben könnte (für wen der fünf Bewohner war die Meldung eigentlich?). Eine kurze Nachforschung ergibt, dass die Internetadresse auf eine Firma in Belize zugelassen ist (die den eigentlichen Inhaber nicht preisgibt), der Ansprechpartner in der Schweiz sitzt und das Unternehmen irgendwo in Dubai ansässig ist. Klingt wenig seriös.
Spätestens wenn man dann das Häckchen zum akzeptieren der AGBs sieht sollte jedem klar sein: das kostet Geld. Tatsächlich ist auf der Seite im normalen Textfluss ganz unauffällig zu lesen, dass der Spaß für die nächsten 2 Jahre 9 Euro pro Monat kostet (also schlappe 216 Euro für’n Arsch sind).
Nette Nachbarn.
Ganz dreist ist dann noch, dass man wahrscheinlich sogar ohne Code an seine Meldung ran kommt! Netterweise haben die Macher der Seite nämlich auch an Dussel gedacht und versprechen, einem nach der Registrierung — die selbstverständlich notwendig ist — zu helfen und die Nachricht irgendwie aus dem Hut zu zaubern.
Nochmal für alle ganz deutlich: Nicht auf nachbarschaftspost.com gehen, keine persönlichen Daten eingeben! Das Angebot ist eine betrügerische Masche, um den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Nachdem Dory bereits seit Februar wieder in unserer alten fränkischen Heimat wohnt, bin ich nun ebenfalls seit März wieder in Schwemmelsbach. Ihren Job bei Tchibo hat sie rechtzeitig vor den betrieblichen Umbaumaßnahmen aufgegeben und ist in die Industrie gewechselt. Seitdem hat sie bedeutend weniger Stress.
Ich habe meinen Job bei der CAS schweren Herzens aufgeben müssen und bin jetzt bei der Empolis GmbH untergekommen. Wir gehören zu Arvato und sind somit Teil des großen Bertelsmann-Konzerns. Glücklicherweise sind die neuen Kollegen ebenso angenehm wie die Ex-Kollegen, so dass ich meinen schwarzen Humor weiter pflegen kann.
Viel interessanter ist vielmehr, was ich im letzen Jahr gemacht habe. Lange Zeit musste ich mich mit Infos etwas zurückhalten, doch spätestens seit die CAS auf der CeBit die Katze aus dem Sack gelassen hat und auch die Presse fleißig darüber berichtet, kann ich etwas mehr erzählen:
Man stelle sich vor, man hat eine Anwendung auf Basis von Eclipse RCP und möchte damit den Schritt ins Web wagen. Die Anwendung händisch mit einem beliebigen AJAX-Framework nachzubauen macht sicher keinen Spaß. Besser ist da schon das “Google Web Toolkit”, aber der Hammer ist Eclipse RAP. Die Jungs von Innoopract basteln da an einem zur Eclipse-Workbench kompatiblen Java-Framework (Equinox, OSGi, JFace usw.), das die SWT-Widgets per qooxdoo im Browser rendert. Wie das aussehen kann, ist unter anderem auch im RAP-Blog zu sehen. Dort sind nämlich just zwei Screenshots der Anwendung aufgetaucht, deren Oberfläche ich bei der CAS mitgestaltet habe. Bin mal gespannt, was die Ex-Kollegen da noch alles gezaubert haben!
Zur Einarbeitung bei Empolis darf ich mich jetzt an einer unserer Anwendungen versuchen und weiter RAPpen. Vielleicht erzähl ich hier ja mal was darüber.
Wer die Wissenschaft unterstützen will, kann unter www.liebeskummer-fragebogen.de.vu einen Fragebogen zu Liebeskummer ausfüllen.
[Update:] Mittlerweile ist die Frist zur Teilnahme abgelaufen. Herzlichen Dank an alle über 4000 Teilnehmer!





